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  Neugestaltung Bregenzer Hafen
  Kritik:
  die Kranhäusern in Köln, und der Umbau der Rheinhallen


 
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 Alternativer Vorschlag zur Neugestaltung des Bregenzer Hafens

ja zur Welle an anderer Stelle

 

 

   

Bregenzer Hafen vom Molo aus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kunsthaus Bregenz mit Seeblick

Der Blick vom Karl-Tizian-Platz aus, zwischen Theater und Kunsthaus (oben) und von der Nepomuk-Kapelle aus, zwischen Kunsthaus und Post (rechts), würde durch das geplante Hafengebäude verbaut.

   

Es gibt verschiedene Gründe, die gegen ein neues Hafengebäude auf dem Molo sprechen:

- Das Molo ist so, wie es jetzt ist, sehr schön und bei den Bregenzern sehr beliebt. (Zu diesem Punkt ist schon viel gesagt und gestritten worden.)

- Der Blick auf den See vom Karl-Tizian-Platz aus und von der Seestrasse zwischen Moosbruggerplatz und Rathausstrasse wird stark eingeschränkt.

- Das Verkehrsproblem: Für Radfahrer ist der Uferweg in Richtung Lindau ein Hauptverkehrsweg. Schon jetzt herrscht beim Bahnübergang auf der Höhe Molo / Rathausstrasse zwischen Fußgängern und Radfahrern ein Gedränge, ganz besonders, wenn die Bahnschranken geschlossen sind, was oft der Fall ist und sehr lange dauern kann; es kommt zum Stau. Das würde sich verschlimmern, wenn vom geplanten Hafengebäude auf dem Molo die Schiffsfahrgäste in Richtung Stadt strömen.

Der Bahnübergang beim jetzigen Hafengebäude in Richtung Moosbruggerplatz ist ebenso kritisch, dort ist es außerdem auch noch eng.

Das jetzige Hafengebäude versperrt zudem komplett die Sicht aus Richtung Moosbruggerplatz, da es wie eine Mauer den dortigen Hafenbereich absperrt. Zur Zeit, als Österreich noch nicht bei der EU war, war dies Zollbereich. (Wird es dort auch in Zukunft einen absperrbaren Bereich geben müssen?)

Mein Vorschlag ist, den jetzigen Bau zu ersetzen durch ein Gebäude senkrecht dazu (und zur Uferlinie), welches die nötigen Funktionsräume eines Hafengebädes enthält, eventuell auch noch zusätzliche Funktionen (Cafe, Ausstellungsraum...) und welches vor allem eine Bücke bildet über das Bahngelände in Richtung Moosbruggerplatz, wodurch die Verkehrsproblematik entschärft wird. Dazu muss das Pier für die Schiffsanlegestelle zu einem Dreieck erweitert werden.

Mit der Form habe ich die Idee von der "Welle" entsprechend der jetzigen Planung aufgegriffen und etwas weiterentwickelt.

Kunsthaus Bregenz mit Seeblick

Seeblick zwischen Kunsthaus Bregenz und Post

 

 

die Welle schwappt über den Fahrradweg und den Bahnhof Bregenz-Hafen

Lageplan mit geplanter "Welle" auf dem Molo und meinem Alternativvorschlag "Welle an anderer Stelle"

 

 

Hafengebäude über Bahnhof Bregenz-Hafen

"Welle an anderer Stelle" als Hafengebäude mit Restaurant und Brücke über den Fahrradweg und den Bahnhof Bregenz-Hafen


     
       
     
       
   

 

Die 3 Galgenhäuser zu Köln (Text in Arbeit)

Südbrücke, "Siebengebirge", Galgenhäuser, Kölner Dom, Groß St.Martin die 3 Galgenhäuser zu Köln

 

Galgenhäuser Wo bleibt das 3. Galgenhaus? Und wen wird man dort hängen? Den Weltkulturerbetitel Kölns? Der Bau des 3. Galgenhauses muss gestoppt werden, ansonsten hat Köln den Weltkulturerbetitel nicht mehr verdient. Die Stadtplaner Kölns scheinen bei der Zulassung von Hochhausbauten nur von der absoluten Höhe auszugehen. Sie vergessen dabei, dass auch Häuser, die nur halb so hoch wie der Kölner Dom sind, den Blick auf den Dom schon aus großer Entfernung verbauen können, wie die Skizze verdeutlicht. Die Galgenhäuser sind in der Beziehung besonders gründlich, da sie in großer Höhe einen gigantischen Querbalken schaffen.

 

an dieser Stelle (Pfeil) entsteht das 3. Galgenhaus

ohne Galgenhaus es war einmal (Bild: Cl.Hillebrand)

 

Die Rheinhallen und der Messeturm in Köln-Deutz, in Art-Deco-Backstein-Gotik (auweia), für mich immer ein Wahrzeichender der "schäl Sick", bis vor kurzem! Jetzt entdacht und ausgehölt, zu einer flachen Schachtel gemacht, kleinere und höhere Schachteln hineingesetzt, anderes Material, andere Farbe, andere Gliederung. Gelungen verhunzt. Oder ist es gar nicht so schlimm? Vielleicht kann man ja aus dem Kölner Dom auch noch etwas nettes machen. Weg mit den ewig gestrigen Nostalgikern!

 

Altes mit Neuem glücklich verbunden.